ADATA ist ein etablierter Hersteller von PC-Komponenten und Peripheriegeräten. Das Unternehmen wurde vor etwas mehr als 20 Jahren in Taiwan gegründet. Das Wachstum des Unternehmens warfare insbesondere im letzten Jahrzehnt ziemlich explosionsartig, und 2016 warfare ADATA bereits der zweitgrößte Hersteller von speicherbezogenen Produkten der Welt. Da es praktisch keinen Raum mehr gab, in den Speichermarkt hineinzuwachsen, begann ADATA, sein Produktportfolio in mehrere Richtungen zu diversifizieren, von PC-Kühlsystemen bis hin zu elektrischen Antriebssträngen.

Eine große Enlargement für ADATA warfare der weitere Vorstoß in den PC-Gaming-Markt, wobei die Muttergesellschaft eine neue Marke, XPG (was once für „Xtreme Efficiency Equipment“ steht), gründete. Das XPG-Brand warfare ursprünglich nur auf Efficiency-RAM-Modulen zu finden, mit denen ADATA jahrzehntelange Erfahrung hatte. Heutzutage erweitert ADATA die Produkte mit dem XPG-Brand erheblich, indem es Gaming-Peripheriegeräte, Kühler und sogar Netzteile auf den Markt bringt.

In der heutigen Rezension werfen wir einen Blick auf das Cybercore-Netzteil von XPG, die neueste und beste Netzteilreihe, die ADATA in ihre Produktpalette aufgenommen hat. Das Cybercore-Netzteil, das wir heute testen, bietet eine beeindruckende maximale Leistung von 1300 Watt und ist 80Plus Platinum-zertifiziert. Wir werden sehen, ob eine seiner Funktionen und/oder Leistung ihm einen Vorteil gegenüber der breiten Konkurrenz verschaffen kann, der er auf dem Markt ausgesetzt ist.







Leistungsspezifikationen (bewertet bei 50 °C)
AC-EINGANG 100 – 240 VAC, 50 – 60 Hz
SCHIENE +3,3 V +5V +12V +5Vsb -12V
MAX. AUSGANG 25A 25A 108.33A 3A 0,3A
130 W 1300W 15 W 3,6 W
GESAMT 1300W

Verpackung und Bündel

Wir haben das XPG Cybercore 1300W Netzteil in einem ziemlich großen und stabilen Karton erhalten. Das Design der Field ist sehr schlicht, sticht aber schon von weitem durch ihre auffällige rote Farbe hervor. Auf der Vorderseite der Schachtel sind nur die grundlegendsten Produktinformationen aufgedruckt, aber an den Seiten und auf der Rückseite sind viele Main points zu finden.

In der Verpackung fanden wir ein relativ sparsames Paket für ein Netzteil dieser Stufe. XPG liefert das grundlegende Netzkabel, ein paar Kabelbinder, vier Befestigungsschrauben, eine Karte voller Aufkleber und ein Handbuch. Extras sind nicht zu finden, wohingegen wir bei Geräten mit so vielen Kabeln, die viele Geräte mit Strom versorgen sollen, normalerweise lieber ein paar Kabelbinder sehen möchten.

Das XPG Cybercore 1300W-Netzteil ist ein vollständig modulares Design, das das Entfernen aller Gleichstromkabel, einschließlich des 24-poligen ATX-Kabels, ermöglicht. Alle Kabel sind schwarz, mit passenden schwarzen Steckern. Die ATX-, EPS- und PCI-Specific-Kabel sind ebenfalls ummantelt, während die SATA- und Molex-Anschlusskabel clean sind. Wir fanden auch nicht nur einen, sondern zwei Disketten-Netzadapter in der Verpackung, eine sehr seltsame Sache für ein solches Produkt im Jahr 2022. Noch merkwürdiger ist, dass XPG der 1300-W-Model des Geräts nur zwei Diskettenadapter beilegt; Die 1000-W-Model wird hingegen mit einem einzigen Floppy-Adapter geliefert.











ADATA XPG Cybercore
Steckertyp Fest verdrahtet Modular
ATX 24-Pin 1
EPS 4+4 Pin 2
EPS 8-polig
PCI-E 6+2-Pin 10
PCI-E 8-Pin
SATA 16
Molex 8
Diskette 2

Das ADATA XPG Cybercore 1300W Netzteil

Äußere Erscheinung

Optisch ist das Cybercore 1300W-Netzteil nicht besonders beeindruckend, XPG hat sich für ein relativ einfaches Design entschieden, das auf grundlegenden geometrischen Formen basiert. Trotz seiner sehr hohen Ausgangsleistung ist das Gehäuse des XPG Cybercore 1300W mit 160 mm nur wenig länger als das eines voll ATX-kompatiblen Geräts. Die Tiefe des Gehäuses erhöht die Kompatibilität des Cybercore-Netzteils erheblich und ermöglicht es ihm, das Herzstück sehr leistungsstarker (aber immer noch kompakter) Builds zu sein.

An den Seiten des Geräts befindet sich zwischen zwei geprägten Dreiecken ein sechseckiger Aufkleber mit dem Seriennamen. Der Fashion designer hat hier versucht, Funktion und Ästhetik zu vereinen, denn bei genauerem Hinsehen erkennt guy winzige Abluftöffnungen am Rand des geprägten Dreiecks, die eindeutig der gezielten Kühlung naheliegender Teile dienen. Die Oberseite des Chassis wird von einem großen Aufkleber mit den elektrischen Spezifikationen und Zertifizierungen des Geräts dominiert. Den größten Teil der Unterseite nimmt der 120-mm-Lüfter ein.

Ein typischer Ein-/Ausschalter ist auf der Rückseite des Geräts neben dem Stromanschluss zu sehen. Die Vorderseite des XPG Cybercore 1300W Netzteils ist, wie guy es von einem vollmodularen Gerät mit dieser Artwork von Ausgangsleistung erwartet, mit den Anschlüssen für die modularen Kabel gefüllt. Die Anschlüsse sind gruppiert, aber die Gruppierung ist etwas anormal. Das ATX-Kabel teilt sich zum Netzteil hin auf zwei Anschlüsse auf, einen mit zehn Pins und einen mit achtzehn Pins, und sind seltsamerweise gestapelt, anstatt in derselben Reihe angeordnet zu sein. Zusammen mit der Tatsache, dass sich die Riegel auf gegenüberliegenden Seiten befinden – einer oben, einer unten – führt dies dazu, dass sich das ATX-Kabel zu seinem Ende hin verdreht und zu einer kleinen visuellen Dissonanz führt.

Internes Design

Wie angekündigt verwendet XPG einen Lüfter von Nidec, um den Kühlbedarf des Cybercore-Netzteils zu decken. Hier musste der Fashion designer auf einen 120-mm-Lüfter setzen, da der 140-mm-Lüfter von Nidec nicht passen würde. Diese doppelt kugelgelagerten Motorlüfter sind auf langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt, wobei XPG bewirbt, dass sie bis zu 60.000 Stunden bei 60 °C halten können, was once eine sehr beeindruckende Zahl ist. Dieses spezielle Modell hat eine maximale Drehzahl von 2150 U/min, was once für einen 120-mm-Lüfter eine hohe Drehzahl ist, aber unter normalen Betriebsbedingungen sollte es diese Drehzahl nicht erreichen.

Ganz neu ist die Plattform, auf der die Cybercore-Netzteilserie basiert. Es ist ein Design von CWT (Channel Smartly Applied sciences) und scheint eine fortschrittlichere, kompaktere Model der inzwischen gealterten CST-Plattform zu sein. Es handelt sich um eine hybride Plattform mit digitaler Steuerung kritischer Vorgänge, aber auch mit analogen Controllern.

Die Filterstufe ist typisch für Geräte dieser Leistungsklasse. Er umfasst insgesamt sechs Y-Kondensatoren, zwei X-Kondensatoren und zwei Filterspulen, was once zu einer gleichrichtenden Brückenkonfiguration mit zwei Eingängen führt. Die Brücken werden auf einem eigenen Kühlkörper platziert, der viel Oberfläche hat. Die beiden massiven 400 V/680 μF APFC-Kondensatoren werden von Nippon Chemi-Con hergestellt, gefolgt von zwei großen Filterspulen. Die aktiven APFC-Komponenten befinden sich auf einem langen Kühlkörper direkt zwischen den Kondensatoren und den Induktivitäten.

Vier Transistoren bilden eine Vollbrücken-Inversionstopologie auf der Primärseite der Einheit. Der große Transformatorausgang ist mit einer vertikalen Leiterplatte mit acht Infineon OptiMOS-Leistungs-MOSFETs (016N06NS) verbunden, die die 12-V-Schiene erzeugen. Die 3,3-V- und 5-V-Leitungen werden über die DC-zu-DC-Wandlerschaltungen erzeugt, die sich auf einer separaten vertikalen Leiterplatte direkt neben der Leiterplatte befinden, in der die Wandler untergebracht sind. Um das Netzteil herum sind mehrere abgeschirmte Kupferstreifen zu sehen, die sowohl eine elektrische als auch eine elektromagnetische Isolierung zwischen den Hochfrequenzkomponenten bieten. Rubycon und Nippon Chemi-Con liefern die Elektrolytkondensatoren, während FPCAP und United Chemi-Con alle Polymerkondensatoren liefern.

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